KFZ-VERSICHERUNGEN: WARUM IHRE BEITRÄGE STEIGEN
Die Preise in Kfz-Werkstätten explodieren: Stundensätze für Reparaturen haben 2024 erstmals die Marke von 200 Euro überschritten. Das treibt die Schadenkosten – und beeinflusst direkt Ihre Versicherungsprämien.
Werkstätten verlangen mittlerweile deutlich mehr für Reparaturen als früher: Im Jahr 2024 lag der Durchschnittsstundensatz für Mechanik-, Elektrik- oder Karosseriearbeiten bei rund 202 Euro, Lackierarbeiten sogar bei etwa 220 Euro. Gegenüber dem Vorjahr betrug der Anstieg fast acht Prozent.
TYPKLASSEN 2026: FÜR VIELE AUTOFAHRER WIRD ES TEUER
Die neuen Typklassen für die Kfz-Versicherung sind da – und sie bringen Veränderungen für Millionen Autofahrer. Rund 5,9 Millionen Versicherte müssen ab 2026 mit höheren Beiträgen rechnen, während knapp 4,7 Millionen von günstigeren Einstufungen profitieren.
Die Typklasse ist ein zentrales Kriterium bei der Berechnung der Kfz-Prämie. Sie richtet sich nach der Schaden- und Unfallbilanz eines Fahrzeugmodells. Steigen die Schäden, klettert auch die Einstufung – und damit meist der Beitrag. Umgekehrt profitieren Modelle mit guter Bilanz von günstigeren Tarifen.
Betroffene sollten prüfen, ob sich durch einen Tarif- oder Anbieterwechsel Einsparungen ergeben können. Denn auch die Wahl des Versicherungsumfangs oder eine Anpassung der Selbstbeteiligung können Einfluss auf die Kosten haben.
Fehlende Ruhestandsplanung gefährdet Rentensicherheit
Viele Menschen in Deutschland gehen ohne klare Strategie auf den Ruhestand zu. Das kann teuer werden – nicht nur, weil die gesetzliche Rente allein oft nicht ausreicht, sondern auch, weil unklare Finanzplanung spätere Versorgungslücken vergrößern kann.
Wer keine konkrete Vorstellung von den eigenen finanziellen Bedürfnissen im Alter hat, läuft Gefahr, wichtige Vorsorgeentscheidungen aufzuschieben. Besonders kritisch wird es, wenn steigende Lebenshaltungskosten oder unerwartete Ausgaben den ohnehin knappen finanziellen Spielraum zusätzlich belasten.
Eine rechtzeitige, realistische Planung ist daher entscheidend: Wer frühzeitig beginnt, kann durch Zins- und Renditeeffekte bereits mit kleineren Beträgen langfristig Vermögen aufbauen. So lassen sich Einkommenslücken im Alter deutlich besser abfedern.
RIESTER-RENTE: DIESE FRISTEN SOLLTEN SPARER KENNEN
Die Riester-Rente bietet Sparern staatliche Förderung in Form von Zulagen und Steuervorteilen. Um diese Vorteile optimal zu nutzen, ist es wichtig, das Riester-Jahr im Blick zu behalten und bestimmte Fristen einzuhalten
Photovoltaik boomt – aber was, wenn die Anlage ausfällt?
Photovoltaikanlagen sind eine große Investition – ob auf dem Hausdach, als Balkonkraftwerk oder auf dem Firmendach. Doch was viele unterschätzen: Auch die empfindliche Technik ist nicht vor Risiken gefeit.
DEPRESSIONEN ALS RISIKO FÜR BERUFSUNFÄHIGKEIT STARK UNTERSCHÄTZT
Psychische Erkrankungen wie Depressionen sind die häufigste Ursache für Berufsunfähigkeit – doch viele unterschätzen das persönliche Risiko. Eine frühzeitige Absicherung wird immer wichtiger.
EINBRUCHSCHUTZ LOHNT SICH: VERSICHERER ZAHLEN IMMER MEHR FÜR WOHNUNGSEINBRÜCHE
Ein Wohnungseinbruch ist mehr als ein finanzieller Schaden – er trifft die Betroffenen oft mitten ins Sicherheitsgefühl. Und die Gefahr bleibt hoch: Alle sechs Minuten wird in Deutschland eingebrochen. Laut aktuellen Zahlen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) wurden 2024 rund 90.000 Wohnungseinbrüche gemeldet – etwa so viele wie im Jahr zuvor.
WETTEREXTREME: TIPPS ZUR SCHADENPRÄVENTION
Wetterextreme wie Sturm, Hochwasser und Starkregen nehmen zu und verursachen immer häufiger Schäden. Wie teuren Schäden im Wohngebäude-Bereich vorgebeugt werden kann.
Um mögliche Schäden nach Extremwetter-Ereignissen zu verhindern oder deren Ausmaß einzugrenzen, sind Präventionsmaßnahmen ratsam. Einige Tipps dafür sind hier zusammengestellt:
